#41 Digitalisierungsprojekte für einen Edelstahlverarbeiter
Shownotes
Informationen zum Gast:
Lars Schoch, Geschäftsleitung
https://www.schoch-edelstahl.de/
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Folge – Schoch Digitalisierungsprojekt
Klimaneutral digital – der Info-Podcast für den Mittelstand. Wir unterstützen Sie mit konkreten Praxisbeispielen und passgenauen anbieterneutralen Angeboten rund um die Digitalisierung, damit Sie Ihre Klimaziele erreichen. Unser Angebot ist für Unternehmen kostenfrei. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Klimaneutral digital. Sie sind mit Ihrem Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität. Wir helfen Ihnen dabei. Egal, wie weit Sie dabei schon gekommen sind, wir sind an Ihrer Seite. Vor allem, wie Ihnen die Digitalisierung dabei helfen kann, das erfahren Sie hier. In der letzten Folge haben wir über die strategische Planung, den Aktionsplan gesprochen. Wer die Folge noch nicht gehört hat, am besten jetzt noch mal kurz reinhören und dann nicht vergessen, wieder zurückzukommen. Heute schauen wir uns an, wie die praktische Umsetzung aussieht. Wie in der letzten Folge ist wieder Lars Schoch bei mir. Lars, würdest du dich bitte selber noch mal kurz vorstellen für alle, die die letzte Folge noch nicht gehört haben? Hallo, mein Name ist Lars Schoch. Ich bin geschäftsführender Gesellschafter von Schoch Edelstahl. Schoch Edelstahl ist Händler und Hersteller von Standard- und Sonderteilen aus Edelstahlrostfrei und anderen schwer zerspannbaren Werkstoffen, wie Hastelloy, Monell, Inkolloy und Titan. Ich habe es eben schon gesagt. In der letzten Folge haben wir beide uns unterhalten über den Aktionsplan, den ihr aufgestellt habt. Für alle, die die Folge noch nicht gehört haben, kannst du mal ganz kurz in drei, vier Sätzen sagen, worum es da geht? Ja, also der Aktionsplan. Ich musste eigentlich gar nichts machen. Ich habe Kontakt aufgenommen. Ich hatte ein Vorgespräch geführt. Der Betreuer kam zum Besuch, hat mit mir alles durchgesprochen. Und ich hatte ja letztes Mal auch beschrieben, dass dann ein Videocall war, wo von verschiedenen Forschungszentren Leute dabei waren. Da war ich erst mal völlig perplex, wie viele Leute da auf einmal in dem Videocall drin waren. Und da ging es dann schon um die einzelnen Pakete. Ich habe die Leute da mal kennengelernt. Und dann wurden einfach Termine vereinbart, wo ich mit den Experten letztendlich Workshops gemacht habe. Also zu Digitalisierung, digitale Geschäftsmodelle, zur additiven Fertigung, zur IT-Sicherheit, Energiemanagement. Da wurde dann sogar eine Umfrage unter den Mitarbeitern bezüglich ihrer Interesse, ihrer Bereitschaft zur E-Mobilität gemacht. Und dann auch praktisch Analyse der Fertigungsprozesse mit KI und Themen wie Erweiterung der Solaranlage, Speicherung von Solarstrom. Das waren die relevanten Themen. Und da sind wir sehr tief eingestiegen und war auch wirklich immer hochinteressant, hochspannend. Tolle Leute, toller Input. War für mich auch echt eine Motivation und riesen viel Information. Die Umsetzung ist natürlich für mich als KMU immer die große Challenge. Reinhold Wirth, nicht ganz unerfolgreicher Unternehmer, sagt, wir sind Wissensriesen und Umsetzungszwerge. Was mir sehr viel gebracht hat, war, dass auch ein Audit stattgefunden hat für die IT-Sicherheit. Das war dann sogar eine Auditierung nach DEAN SPEC 27076. War ein sehr kompetenter Mann da, der mit uns das alles analysiert hat. Und am Schluss hatten wir eine klare Einschätzung, wo wir uns da befinden. Und das Ergebnis war recht gut. Und das hat für mich natürlich auch eine Sicherheit gebracht. Also das ist für jeden absolut sinnvoll. Auch die Thematik mit der E-Mobilität hat Sinn gemacht. Ich habe jetzt noch nicht eine richtige E-Tankstelle gebaut, aber wir haben hier auch ein paar Hybridfahrzeuge, gerade die Firmenfahrzeuge. Kein Geheimnis, das ist natürlich deutlich günstiger. Also nehmen die Leute eher ein Hybridfahrzeug oder ein E-Fahrzeug. Und da haben wir jetzt natürlich Ladestationen gebaut. Und ich bin auch dran, dass wir die Solaranlage erweitern. Aber da hatte ich auch etwas Probleme mit der Statik des Daches. Im Unternehmensalltag sind es immer solche Dinge, oft Kleinigkeiten, die dann einfach den Unterschied von Theorie und Praxis ausmachen. Was waren jetzt so die ersten Schritte bei der Umsetzung? Also ein wichtiger Punkt ist ja, dass auch ein KI-Experte da war und wir jetzt ein MES-Projekt gestartet haben. Also letztendlich kann man sagen, die Digitalisierung der Fertigung. Die Maschinen werden angebunden und jedes Werkzeug wird auch digital erfasst. Und wenn wir dann da Daten haben, wird das in einem zweiten Schritt mit KI auswerten. Und da sind natürlich sicher dann Muster zu erkennen, die wir als Mensch einfach nicht erkennen können. Da verspreche ich mir schon noch wirklich wichtige Ansatzpunkte. Was mir vor allen Dingen viel bringt, ist, nehmen wir das Beispiel Additive Fertigung. Das war hochinteressant. Absoluter Fachmann, der hat mir das fundiert erklärt, welche Verfahren es gibt, wo die Unterschiede sind. Ich habe auch schon da ein paar Teile mal gecheckt. Wäre das eine Möglichkeit? Ich habe jetzt da einen Ansprechpartner. Für mich ist das ganze Feld deutlich klar geworden. Es ist jetzt nicht so, dass ich da gleich einen Marktzugang gefunden habe und investiert habe. Aber das wäre vielleicht auch nicht realistisch. Für mich hat es eine erhebliche Erweiterung in meinem Wissen bewirkt. Es sind ein paar konkrete Projekte daraus entstanden und ich habe für die weitere Entwicklung absolute Experten, die ich ansprechen kann. Was wäre denn jetzt so, wenn du sagst, du hast schon Projekte angestoßen, es gibt Projekte. Was sind das für Projekte? Was habt ihr gemacht? Dass wir jetzt gecheckt haben, wo können wir die Solaranlage erweitern. Das macht einen Speichersinn. Dann eben die IT-Sicherheit, das war ein wichtiger Schritt. Gibt es weitere Projekte, die ihr umgesetzt habt oder wo ihr jetzt anfangt, sie umzusetzen? Ein Punkt, der Jan Kramer, der war ja auch der Projektleiter und er ist der Experte für Treibhausgasbilanzierung. Das ist natürlich eine Sache, die wir jetzt auch konkret angehen, weil da natürlich auch die gesetzlichen Bestimmungen immer mehr kommen, beziehungsweise erfüllen wir noch nicht die Größenkriterien, aber wir werden natürlich von unseren Kunden da aufgefordert oder befragt. Und es gibt auch mehrere Beispiele, dass Firmen, die sich damit beschäftigt haben und Aussagen treffen konnten, also über Scope 1, 2 oder 3, dann von größeren Kunden die Aufträge bekamen und andere, die das nicht konnten, die Aufträge nicht bekamen. Also ich denke, das wird immer mehr zum Marktstandard und von dem her ist das da eine wichtige Bekleidung, da mehr Klarheit, mehr Sicherheit reinzukriegen. Das geht ja schon Richtung klimaneutral. Wo siehst du da jetzt noch den größten Vorteil, um klimaneutraler zu werden oder nachhaltiger zu werden? Also, was ich da gesehen habe, ohne Frage ein wichtiger Punkt ist, möglichst viel Strom mal selbst zu erzeugen. Das wäre bei uns ein wesentlicher Punkt. Da sind wir aber doch schon so weit, dass wir die meisten Potenziale ausgeschöpft haben. Und die ganze Geschichte ist ein Lernprozess und nicht so über eine Ausschaltfunktion machbar. Also ich kann nicht mit der Erwartung kommen, ich führe da mal drei Gespräche oder mache drei Workshops und dann bin ich klimaneutral. Ich muss mich einfach mit der Thematik auseinandersetzen, in die Materie einsteigen und Schritt für Schritt vorangehen. Und da sehe ich den Rieseneffekt, dass da wirklich Experten an der Seite sind. Wo siehst du jetzt bei dem, was ihr bis jetzt gemacht habt, die größten Herausforderungen für dich oder für eure Firma? Ja, da bin ich wieder bei meinem alten Argument oder bei meiner alten Erfahrung, die Dinge umzusetzen, die Dinge auf die Straße zu kriegen. Ich bin ja kein Großkonzern, der hier eine Stabsabteilung hat mit Ingenieuren und Experten, sondern ich muss das ja irgendwo in meinem operativ geprägten Alltag unterbringen. Das sind einfach, mein Bild ist immer, es sind sehr viele Bälle, die ich jongliere. Und das ist einfach die zentrale Herausforderung. Und da wieder der Punkt, da hilft es natürlich unheimlich, wenn man Ansprechpartner hat, die da echte Experten sind. Wenn du jetzt anderen dabei helfen wollen würdest, sich selber damit zu beschäftigen, was wäre so dein Tipp? Wo sollte man anfangen? Oder gibt es was, wo du sagst, so lasst das erst mal liegen, kümmert euch erst mal um was anderes. Gibt es da irgendwas, wo du sagst, so das ist es, womit man loslegen kann oder loslegen sollte? Also ohne Frage, ich bin der Überzeugung, dass an der Digitalisierung kein Weg vorbeiführt. Das ist eine Frage des Überlebens oder der Zukunftsfähigkeit. Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert. Software is the world. Und gerade wir aus der klassischen Industrie müssen unsere Geschäftsmodelle transformieren, um in der digitalisierten Wirtschaft am Markt zu bleiben. Und meine Empfehlung ist ganz einfach, mit klimaneutralem Digitalkontakt aufzunehmen und ins Gespräch zu gehen. Was hat dir das konkret gebracht? Dass ich deutlich mehr Infos gekriegt habe von Experten, Zugang zu Experten, zu Expertenwissen, viel tiefer in die Materie reingekommen bin und solche Themen wie CO2-Bilanzierung, IT-Sicherheit für mich jetzt auf einer guten Schiene sind. Und das hat mir einfach da auch eine gewisse Beruhigung, eine gewisse Sicherheit gebracht. Okay, ich gehe so vor, ja das kann ich so auch eine CO2-Bilanzierung kann ich nicht von heute auf morgen hinkriegen. Ich habe eigentlich einen Fahrplan, ich weiß wie ich das angehe, ich weiß mit wem ich es angehe und damit wird die Sache jetzt einfach abgearbeitet. Gibt es da schon aus deiner Sicht erste kleine oder auch schon größere Erfolge seitdem ihr euch damit beschäftigt oder Digitalisierungsprojekte angestoßen habt? Klar, die konkrete Umsetzung der MES-Maßnahme in der Fertigung ist ein Riesenschritt. Eines meiner Ziele ist Schoch Edelstahl als digitale Fabrik. Wie muss ich mir das vorstellen? Da kommt selbst meine Vorstellung an die Grenze. Was heißt Industrie 4.0? Dass physische Maschinen, physische Prozesse digital abgebildet werden. Teilweise auch gesagt digitale Zwillinge haben. Dass ich also praktisch auch digital erfasse und sehe, welche Maschine produziert, wie ist der Auslastungsgrad, welchen Output hat die Maschine, gibt es da Probleme, läuft das alles sauber durch? Vielleicht irgendwann auch, wie ist der Energieverbrauch? Dass wir nicht mehr digital blind sind, sondern wirklich datenbasiert sehen, was tatsächlich in der Produktion oder in der gesamten Firma abläuft. Und da bin ich hundert Prozent sicher, dass das erhebliche Effizienzpunkte bringen wird. Wer die letzte Folge nicht gehört hat, für den sage ich es jetzt noch mal, du bist jemand, der sich sehr lange schon mit dem Thema Digitalisierung beschäftigt. Das trifft ja jetzt nicht unbedingt auf alle Firmen zu. Wie hast du das erlebt bei deinen Mitarbeitenden? Wie haben die reagiert auf das Thema Digitalisierung? Ja, das ist natürlich immer ein Thema, aber das ist ja meine Aufgabe, die Firma und damit auch letztendlich die Mitarbeiter da weiterzuentwickeln. Ich glaube, ich hatte ja auch da eben in unserem ersten Gespräch darauf hingewiesen, da habe ich sehr guten Input von den Büchern von Christoph Käse gekriegt. Da schreibt er auch darüber, dass es ein gesellschaftliches Thema ist, das eher unter den Teppich gekehrt wird. Ja, weil natürlich die deutsche Wirtschaft eigentlich auf alten Technologien, ohne abwertend zu sprechen, aber das beruht alles auf alten Technologien. Es fällt mir noch was ein, den muss ich echt erwähnen, weil der mich auch total begeistert. Rafael Laguna de la Vera. Es gibt eine Bundesagentur für Sprunginnovation. Der ist der Chef davon, ist eigentlich ein IT-Unternehmer, ist jetzt zur Behörde gegangen, um neue Technologien voranzubringen, weil Deutschland ein Riesenproblem hat. Wir haben sehr gute Grundlagenforschung, aber wir bekommen es dann unternehmerisch nicht umgesetzt. Da ist auch eine Lüge, so sinngemäß eine seiner Aussagen ist auch, in Deutschland gilt Unternehmertum nicht viel. Und da liegt aber genau ja die Kernaufgabe und auch eine zentrale Aufgabe von ihm, die Gründerzeit oder Deutschland basiert auf Technologien auf der Gründerzeit. Ich hatte vor kurzem jemanden die Frage gestellt, die stelle ich dir jetzt, wann war die Gründerzeit? 1870, 1871 nach dem deutsch-französischen Krieg. Gründerzeit willen in den Städten. Da hat die Industrialisierung massiv gegriffen, da wurden so Themen wie Elektromechanik, also AEG oder BASF, das wurde da alles gegründet. Und unsere Geschäftsmodelle, auch was wir produzieren, fließt eigentlich in diese Industrien. Das sind keine modernen Digitalindustrien. Hat jetzt mit Alltag im KMU wenig zu tun, aber finde ich total spannend und doch total wichtig, weil es einfach aufzeigt, was da für eine Veränderung ansteht. Das war meine Einstiegsfrage ja vorhin noch mit dem Mitarbeitenden mitnehmen. Ist das auch so ein Punkt, wo man dann einfach das mal umkrempeln muss im Betrieb und einfach sagen, Wir müssen jetzt in eine andere Richtung gehen. Also ich denke, vielleicht ist das die Frage, ja, ist das eine Revolution oder ist das eine Evolution? Als Pardoner, und wir haben ja mal eine Revolution gemacht und als Jahrgang 68 bin ich ja prädestiniert für Revolution, aber ich denke, es ist eine Evolution. Und da ist wichtig einzusteigen. Also ich bin ja an dem Thema auch schon zehn Jahre dran. Manchmal erschrecke ich und denke, verdammt nochmal, was habe ich jetzt eigentlich in der Zeit umgesetzt gekriegt? Aber es ist ja keine Alternative, nicht einzusteigen und sich nicht mitzubeschäftigen. Es ist eine Reise, ja. Es ist ein Prozess, ganz klar. Wäre das auch so ein Punkt, den du anderen Unternehmern, Unternehmerinnen mitgeben würdest, zu sagen, keine Angst, wenn ihr das Gefühl habt, ihr habt nichts umgesetzt, aber ihr müsst es trotzdem machen, weil man hat ja häufig so das Gefühl, dass man denkt so, ich habe überhaupt nichts geschafft und dann guckt man zurück und wenn man es mal auflistet, sieht man, dass man doch eine Menge mehr geschafft hat, als man denkt. Vielleicht am Markt zu sein, ist ja immerhin mal eine gute Leistung. Also ich halte es für wichtig, zu erkennen, dass man da einsteigen muss. Ich kann ein Beispiel geben. Ich habe gestern auch mit einem Unternehmer darüber gesprochen. Wir haben jetzt seit über 30 Jahren ein ERP-System, also eine EDV für Unternehmensorganisationen. Und wenn wir damals nicht eingestiegen wären, wären wir heute nicht an dem Punkt, wenn ich jetzt diese Entwicklung, die wir da gemacht haben, innerhalb von einem Jahr durchziehen müsste, das wäre wahrscheinlich unmöglich. Und wenn man da einmal den Anschluss verloren hat, wird es gefährlich. Was ich auch noch erwähnen möchte, was mir einfällt, was mich auch total beeindruckt, ist ein Disruptionsforscher aus den USA, das ist Tony Seba, der sich mit regenerativer Energie und Disruption beschäftigt. Und wir müssen einfach erkennen, dass man eine neue Innovation am Anfang entwickelt, die sich meist in einer Nische. Und irgendwann kommt der Tipping Point, wo die alte Technologie überholt wird und sich die neue Technologie exponentiell entwickelt und dann ist es eigentlich zu spät. Und das ist sehr vielen passiert. Da hat Clinton M. Christensen, hat es beschrieben, ein Innovator's Dilemma. Und das ist ein zentraler Punkt. Nur wenn ich jetzt nicht am Ball bin, was bleibt mir übrig, als trotzdem mich mit der Materie zu beschäftigen. Also ich denke, das ist eine der zentralen unternehmerischen Aufgaben und Herausforderungen. Gibt es sonst noch irgendwas, was ich nicht gefragt habe, worüber wir noch nicht gesprochen haben, aber von dem du meinst, es müsste auf jeden Fall noch gesagt werden? Fällt mir jetzt nicht mehr viel ein, aber wenn ich auch eine gewisse Begeisterung für die Thematik rüberbringen konnte, dann hat es mich doppelt gefreut. Wunderbar, vielen Dank Lars Schoch, dass du uns diese spannenden Einblicke in deine Praxis und dein Unternehmen gegeben hast. Wenn Sie mehr über diese Digitalisierungsprojekte oder das Mittelstands-Digitalzentrum erfahren wollen, alle Links finden Sie in den Show Notes. Ich bin Mats Kastning und das war klimaneutral digital. Ich freue mich, wenn Sie auch in der nächsten Folge wieder dabei sind. Bis dahin, bleiben Sie nachhaltig und neugierig. Ciao. Tschüss. Klimaneutral digital gehört zu Mittelstand digital. Das Mittelstand Digital Netzwerk bietet umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Alle Informationen finden Sie unter klima-neutral-digital.de
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